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  Das Konzert entwickelte trotz (oder grade wegen) des großen Besucherandrangs fast eine familiäre Stimmung. Zu fast jedem einzelnen Titel gab Jossif Gofenberg eine kleine Anmerkung. Ihm gelang es auch die mitteldeutsch bedingte, anfängliche Reserviertheit der Besucher aufzubrechen und diese zum gemeinsamen Singen zu bewegen. Applaus, Applaus !
(„Elbe-Saale-Rundblick” vom 20. Januar 2009)

Immer wieder schlägt die Spielfreude der Reiz am rasanten Tempo durch. Die Profis, die seit 2004 in dieser Quartettbesetzung auftreten, drücken in Ihren Arrangements originell Heiteres, aber auch Wolkiges aus, sie spiegeln Freude und Trauer tänzerisch oder melancholisch wider: Hier glühen die 96 Seiten des Zimbel, die Klarinette kommt kaum zur Ruhe und Akkordeon und Kontrabass tragen diese Stimmung ausdrucksstark mit.
(„Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung” 2009)

Begeistert zeigte sich das Publikum, mit welcher Authentizität und mit wie viel Gefühl die Gruppe Musik beinahe zelebriert.
(Rhein-Zeitung „Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach” vom 28. September 2010)

In der TUFA Trier verbreiteten die charismatischen Musiker augenblicklich heitere Stimmung, wie sie nur auf einem Fest mit gutgelaunten Gästen aufkommt. Dafür sorgte ein mitreißender Mix aus lebhaften Tanzrhythmen, wunderschönen, leicht melancholischen Melodien, größter Spielfreude und feinem Humor.
(„Trierer-Nachrichten” vom 16. Oktober 2007)

Ein Happy End nach Noten, das Finale eines großartigen Konzertabends mit der Berliner Gruppe „Klezmer chidesch” (Klezmer-Wunder)
(„Jüdische Allgemeine” vom August 2007)

Dass die Gruppe auch außerhalb von Deutschland bekannt und beliebt ist, konnte an diesem Abend niemand verwundern. Selten hat ein Konzert im Gemeindesaal einen so fröhlichen Verlauf genommen und so die Herzen des Publikums erreicht. Denn auch nach dem offiziellen Ende wurde ausgelassen weiter getanzt.
(„Gemeindeleben” vom März 2007)

Dabei waren die Musikstücke gekonnt zusammengestellt. Lyrische, ans Herz gehende Arrangements wie „Mayn Tayere khob dikh lib”, witzige Stücke wie „Di grine Kuzine” wechselten mit unglaublich schnell gespielten Tänzen. Auch bekannte Stücke wie „Bei mir bistu shein” oder „Wenn ich einmal reich bin” waren durchzogen mit überraschenden Improvisationen und Tempowechsel. Überhaupt gelang es dem Quartett meisterlich, aus leisen, wehmütigen Klängen plötzlich in überraschend anschwellenden, schnellen Tonfolgen zu gelangen. Die Musiker-Oldies präsentierter nicht nur erstklassiger Musik, sie verstanden sie auch hervorragend rüberzubringen.
(„Neue Westfälische” vom 24. Oktober 2007)

Sie spielten auf der Klaviatur der Gefühle, heiter und melancholisch, liebestrunken und tieftraurig. Nicht nur, wenn sie ihre „Geheimwaffe” den Flyer mit den beiden gemeinsam zu singenden Liedern einsetzten, hatten sie das Publikum auf ihrer Seite. Klezmer chidesch ist tatsächlich ein Klezmer-Wunder!
(„Siegener Zeitung” vom 15. August 2007)

Rappelvoll war der Gemeindesaal am Sonntagnachmittag. Es mussten sogar noch Stühle geholt werden, und einige Zuhörer saßen auf dem Boden im Mittelgang des jüdischen Gemeindesaals, um dem Konzert der Berliner Band Klezmer chidesch zu lauschen. Der Name der Gruppe bedeutet auf Deutsch „Klezmer-Wunder”, und wunderbar gelang es den vier Profimusikern bereits beim ersten Lied, ihre Begeisterung für den Stil auf das Publikum zu übertragen. Mit zum Teil rasantem Spieltempo begeisterten sie die Zuhörer mit ihrem Mix aus heiteren und herzergreifenden Liedern. Bei „Donay Donay” sang und klatschte jeder im Publikum mit. Musikalisch besonders beeindruckend war das gefühlvolle Spiel von Pan Marek an der Zimbel. Auch Igor Sverdlov an der Klarinette, Alexander Franz am Kontrabass und Jossif Gofenbergs Akkordeonspiel und Gesang überzeugten. Man konnte spüren, dass sie für diese Musik leben, die sie, so Jossif Gofenberg zur AZ, bereits mit der Muttermilch aufgesogen haben. Sie vereinten Jazz mit klassischen Elementen und ließen in ihr facettenreiches Spiel Improvisationen aus chassidischen Melodien und jüdischen Volksliedern mit einfließen. Klezmer chidesch sind international keine Unbekannten. Die Musiker nehmen an Wettbewerben im In- und Ausland teil und haben diverse Preise gewonnen.

Der Begriff Klezmer entstammt der rabbinischen Literatur und ist dort der Name für die Instrumente zur Gesangsbegleitung. Die Musik soll die Freude und Trauer des Lebens zum Ausdruck bringen; sie vereint Nostalgie, Melancholie, Liebe und Heiterkeit in einem Lebensgefühl, das genauso vielfältig ist wie die osteuropäische jüdische Kultur, in der diese Art von Musik entstanden ist. Klezmer ist ein Mix der Musik rumänischer, ukrainischer, polnischer, russischer, ungarischer, griechischer und türkischer Juden und trägt in leidenschaftlichen Liebesliedern, heiteren Hochzeitstänzen, in Balladen über historische Ereignisse, in politischen Hymnen und Widerstandsliedern Melodien und Rhythmen der ganzen Welt zusammen. bjt”
(„Gießener Allgemeine” vom 17.August 2010)